Die kurze Antwort vorweg
Eine Restaurant-Website kostet einmalig zwischen rund 350 € für ein einfaches Festpreis-Paket und über 3.000 € für eine individuell gestaltete Website mit vielen Unterseiten. Die meisten öffentlich genannten Einstiegspreise liegen zwischen 500 € und 1.500 €. Dazu kommen laufende Kosten für Hosting und Domain, üblicherweise ab ca. 5 € pro Monat.
Wer die Seite mit einem Homepage-Baukasten selbst baut, zahlt keine Einmalkosten, dafür eine Monatsgebühr und die eigene Arbeitszeit. Mietmodelle, bei denen ein Dienstleister Erstellung, Hosting und Pflege gegen eine feste Monatsrate übernimmt, beginnen in meiner Stichprobe bei rund 40 € im Monat. Was für Sie passt, hängt davon ab, wie viele Seiten Sie brauchen, wer die Inhalte liefert und wer die Seite danach pflegt.
Was Restaurant-Websites am Markt kosten
Um Ihnen realistische Zahlen zu nennen, habe ich die Preise gesammelt, die Agenturen, Freelancer und Festpreis-Anbieter für Restaurant- und Gastronomie-Websites öffentlich auf ihren Seiten nennen. Dazu kommen die Monatspreise von Homepage-Baukästen. Die Tabelle zeigt nur Spannen, keine Anbieternamen.
| Art des Angebots | Genannte Preise | Typischer Umfang | Angabe |
|---|---|---|---|
| Günstige Festpreis-Pakete für Restaurants | ca. 350 bis 600 € einmalig | eine bis wenige Seiten, Speisekarte teils enthalten | gemischt: brutto, netto oder ohne Angabe |
| Einseitige Website (Landingpage) oder Vorlage beim Freelancer | ca. 750 bis 1.000 € einmalig | eine Seite mit Speisekarte, Öffnungszeiten, Kontakt | teils netto, teils ohne Angabe |
| Mehrseitige Restaurant-Website | ca. 1.300 bis 3.500 € einmalig | 5 bis 10 Seiten, Galerie, Reservierungsformular, individuelles Design | überwiegend netto (zzgl. MwSt.) |
| Große Lösungen | ab ca. 4.000 € bis über 8.000 € einmalig | Online-Bestellung, Fotoshooting, mehrere Standorte | ohne Angabe |
| Mietmodell beim Dienstleister | ca. 40 bis 130 € pro Monat | Erstellung, Hosting und Pflege in einer Rate | teils netto, teils ohne Angabe |
| Homepage-Baukasten zum Selbermachen | ca. 7 bis 18 € pro Monat für kleine Tarife, größere Tarife mehr | Vorlagen, Hosting, Sie bauen die Seite selbst | überwiegend brutto |
Stichprobe öffentlich genannter Preise von neun Anbietern von Restaurant- und Gastronomie-Websites sowie mehreren Baukasten-Tarifen, Stand September 2026. Der Median der Einstiegspreise liegt bei rund 850 €, über alle genannten Einmal-Pakete hinweg bei knapp 1.500 €. Einzelne Angebote für Ketten mit mehreren Standorten liegen deutlich darüber.
Netto oder brutto? Viele Agenturen nennen Preise zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer, manche machen gar keine Angabe. Ein Nettopreis von 1.000 € sind brutto 1.190 €. Wenn Ihr Betrieb vorsteuerabzugsberechtigt ist, zählt für Sie am Ende der Nettobetrag, für die Liquidität zählt trotzdem der Bruttobetrag, den Sie zunächst überweisen.
Bei Baukästen fallen außerdem Einstiegsaktionen auf: Im ersten Jahr kostet ein Tarif teils nur 1 € im Monat, danach gilt der reguläre Preis, oft mit zwölf Monaten Laufzeit. Rechnen Sie deshalb immer mit dem regulären Monatspreis und nicht mit dem Aktionspreis.
Einmalkosten und laufende Kosten
Der Preis für die Erstellung ist nur ein Teil der Rechnung. Eine Website braucht eine Domain, also die Adresse wie ihr-restaurant.de, und Hosting, also Speicherplatz auf einem Server, auf dem die Seite abrufbar ist. Beides zahlen Sie Monat für Monat oder Jahr für Jahr, solange die Seite online ist.
| Posten | Einmalig oder laufend | Womit Sie rechnen sollten |
|---|---|---|
| Erstellung der Website | einmalig | je nach Umfang, siehe Marktpreise oben |
| Hosting mit Domain | laufend | üblicherweise ab ca. 5 € pro Monat, oft ist die Domain im Hosting-Tarif enthalten |
| SSL-Zertifikat (Verschlüsselung, erkennbar am Schloss im Browser) | laufend | bei vielen Hosting-Tarifen bereits enthalten |
| Pflege und Wartung | laufend oder nach Bedarf | nach Aufwand oder als Wartungsvertrag mit Monatsgebühr |
| Reservierungssystem | meist laufend | Gebühren beim Anbieter des Systems, je nach Tarif |
| Fotos und Bildlizenzen | einmalig | Honorar für Fotografen oder Lizenzgebühren; eigene Fotos kosten nichts extra |
| Texte | einmalig | selbst schreiben oder Texter beauftragen |
Gerade bei der Pflege lohnt ein genauer Blick. Eine Seite, die mit einem Redaktionssystem wie WordPress läuft, braucht regelmäßige Sicherheits-Updates. Das können Sie selbst erledigen oder abgeben. Für laufende Updates von WordPress-Seiten gibt es mein separates Angebot WordPress-Update. Eine von Hand in HTML und CSS gebaute Seite braucht diese Updates nicht, dafür ändern Sie die Inhalte dann nicht selbst im Browser.
Ein Google-Unternehmensprofil, also der Eintrag in Google Maps und in der Google-Suche, kostet bei Google selbst nichts. Es ergänzt die Website, ersetzt sie aber nicht. Welche Rolle Profil, Instagram und eigene Seite jeweils spielen, erkläre ich im Ratgeber Eigene Website oder nur Instagram und Portale?
Was den Preis einer Restaurant-Website bestimmt
Zwei Restaurant-Websites können sich im Preis um das Zehnfache unterscheiden und von außen trotzdem ähnlich aussehen. Der Unterschied steckt im Umfang, in der Arbeit hinter den Kulissen und darin, wer welche Aufgabe übernimmt.
Anzahl der Seiten
Eine Startseite mit Öffnungszeiten, Adresse und Kontakt ist schnell umgesetzt. Jede weitere Unterseite, etwa für Mittagstisch, Veranstaltungen, Catering oder Geschichte des Hauses, braucht Aufbau, Gestaltung und Inhalte. Welche Seiten ein Restaurant wirklich braucht, zeigt der Ratgeber Aufbau einer Restaurant-Webseite.
Speisekarte
Die Speisekarte ist für viele Gäste der wichtigste Teil der Seite. Laut einer Bitkom-Befragung von 1.005 Personen ab 16 Jahren (veröffentlicht im Juni 2024) schauen sich 53 % die Speisekarte vorab online an. Günstig ist eine hochgeladene PDF-Datei. Mehr Aufwand, aber besser auf dem Smartphone lesbar und für Google auswertbar, ist eine Speisekarte als echter Text auf der Seite. Je länger die Karte und je öfter sie wechselt, desto mehr Arbeit steckt darin.
Für Gäste am Tisch gibt es zusätzlich digitale Speisekarten per QR-Code. Das ist ein eigenes Produkt neben der Homepage; ich biete es unter Speisekarte OnQR als monatliches Abo an.
Bildergalerie und Fotos
Eine Galerie selbst ist technisch überschaubar. Teuer wird es, wenn erst Fotos entstehen müssen. Ein Fotograf für Speisen und Räume ist ein eigener Kostenpunkt, der je nach Umfang deutlich ins Gewicht fällt. Gute eigene Fotos mit dem Smartphone sind für den Anfang oft ausreichend, wenn Licht und Ausschnitt stimmen.
Mehrsprachigkeit
In Innenstädten und Urlaubsorten lohnt oft eine englische Speisekarte oder eine englische Fassung der ganzen Seite. Jede Sprache bedeutet zusätzliche Übersetzung, Pflege und Technik für die Sprachumschaltung. Viele Anbieter berechnen dafür einen Aufpreis je Sprache.
Texte
Ob Sie die Texte selbst liefern oder schreiben lassen, macht einen spürbaren Unterschied. Professionelle Texterstellung wird meist separat berechnet. Wer seinen Betrieb in einigen Sätzen selbst beschreibt, spart hier deutlich.
Reservierung
47 % der Befragten reservieren laut derselben Bitkom-Befragung lieber online. Es gibt drei Wege: ein einfaches Anfrageformular, einen Link oder Button zu einem externen Reservierungssystem oder ein eigenes System. Externe Systeme kosten meist eine laufende Gebühr beim Anbieter, dafür verwalten Sie Tische und Zeiten zentral.
Selbstpflege mit einem Redaktionssystem
Ein Redaktionssystem (CMS, zum Beispiel WordPress) erlaubt Ihnen, Texte, Preise und Bilder selbst im Browser zu ändern. Die Einrichtung ist aufwendiger, spart aber später Kosten für jede kleine Änderung. Wer ohnehin selten etwas ändert, kommt mit einer schlanken Seite ohne CMS oft günstiger weg.
Baukasten, Freelancer, Agentur oder Festpreis-Paket?
Hinter den Preisspannen stecken vier grundsätzlich verschiedene Wege. Keiner ist per se besser, sie passen zu unterschiedlichen Betrieben.
| Lösung | Kostenstruktur | Ihr Aufwand | Passt für |
|---|---|---|---|
| Homepage-Baukasten selbst | keine Einmalkosten, dauerhaft Monatsgebühr | hoch: Gestaltung, Texte, Technik und Pflege liegen bei Ihnen | Betriebe mit Zeit und Freude an Technik |
| Freelancer | einmalig nach Angebot, Pflege meist nach Aufwand | mittel: Abstimmung und Inhalte liefern | individuelle Wünsche bei überschaubarem Budget |
| Agentur | einmalig nach Angebot, oft mit Konzept, Fotos und Texten | gering bis mittel, dafür mehr Termine und Abstimmung | größere Häuser, Gruppen, Marken mit mehreren Standorten |
| Festpreis-Paket | fester Einmalpreis, Umfang vorab festgelegt | gering: Paket wählen, Inhalte liefern, Entwurf prüfen | Restaurants, Cafés und Imbisse, die eine klare, solide Seite wollen |
Beim Baukasten werden die eigenen Stunden gern unterschätzt. Vorlage auswählen, Texte einfügen, Bilder zuschneiden, Impressum und Datenschutzerklärung anlegen, Seite für Smartphones prüfen: Das sind schnell mehrere Abende. Bei Freelancern und Agenturen hängt der Preis stark davon ab, wie viel Beratung und Konzept Sie einkaufen. Beim Festpreis-Paket wissen Sie vorher, was Sie bekommen und was es kostet, können aber weniger frei vom Paket abweichen.
Kaufen oder mieten?
Viele Anbieter bieten neben dem Einmalpreis ein Mietmodell an. Sie zahlen dann keine größere Summe zu Beginn, sondern eine feste Rate pro Monat, in der meist Hosting, Domain und ein Teil der Pflege enthalten sind. Das schont die Liquidität, besonders bei einer Neueröffnung.
Über die Jahre summiert sich die Rate aber. Ein Beispiel: Ein Mietmodell mit 40 € im Monat kostet in drei Jahren 1.440 €, in fünf Jahren 2.400 €. Eine gekaufte Seite für 699 € mit Hosting ab ca. 5 € im Monat liegt nach fünf Jahren bei rund 999 €, ohne Pflege. Ob sich das Mietmodell trotzdem lohnt, hängt davon ab, wie oft Sie Änderungen brauchen und was in der Rate enthalten ist.
Mindestens genauso wichtig ist die Frage, wem die Seite gehört. Bei manchen Mietmodellen bleibt die Website beim Dienstleister; kündigen Sie, ist die Seite weg, manchmal sogar die Domain. Klären Sie vorab, ob die Domain auf Ihren Namen registriert wird und ob Sie beim Wechsel die Dateien oder Zugangsdaten bekommen.
Ich arbeite hier bewusst mit Einmalpreisen: Nach vollständiger Bezahlung haben Sie ein zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht, erhalten alle Zugangsdaten und können jederzeit zu einem anderen Anbieter wechseln. Wer lieber monatlich zahlt, findet bei meinem Angebot Webseite erstellen Dresden Pakete mit Monatszahlung.
Worauf Sie bei Angeboten achten sollten
Angebote für Restaurant-Websites sind schwer vergleichbar, weil jeder Anbieter andere Leistungen in den Preis packt. Diese Punkte helfen beim Vergleich:
- Netto oder brutto: Steht „zzgl. MwSt.“ dabei, kommen 19 % hinzu.
- Einmalig oder monatlich: Rechnen Sie Monatsraten auf drei bis fünf Jahre hoch.
- Mindestlaufzeit und Kündigung: Wie lange sind Sie gebunden, und was passiert mit der Seite nach der Kündigung?
- Eigentum und Zugangsdaten: Bekommen Sie alle Zugänge und Dateien? Läuft die Domain auf Ihren Namen?
- Laufende Kosten: Sind Hosting und Domain enthalten, oder zahlen Sie sie zusätzlich?
- Speisekarte: Wird sie als PDF hochgeladen oder als lesbarer Text auf der Seite umgesetzt?
- Korrekturrunden: Wie viele Änderungsrunden nach dem Entwurf sind im Preis enthalten?
- Inhalte: Wer liefert Texte und Fotos, und was kostet es, wenn der Anbieter sie erstellt?
- Änderungen danach: Können Sie selbst ändern, oder kostet jede Änderung extra?
- Smartphone-Ansicht: Ist die Seite responsiv, passt sie sich also an Smartphone, Tablet und Rechner an?
- Versprechen: Seien Sie vorsichtig bei zugesagten Google-Platzierungen. Eine bestimmte Position in den Suchergebnissen kann kein Anbieter zusichern.
Wenn Sie wissen möchten, wie Websites in einem bestimmten Paket aussehen können, schauen Sie sich Demoseiten an. Meine Beispielseiten zeigen Aufbau und Gestaltung mit Platzhalterinhalten.
Meine Preise mit Rechenbeispiel
Ich erstelle Restaurant-Websites zu drei festen Paketpreisen. Alle Preise sind Einmalpreise inklusive 19 % Mehrwertsteuer, ohne Abo und ohne Mindestlaufzeit. Das Angebot richtet sich an Unternehmer, also an Restaurants, Cafés, Imbisse, Bars, Gaststätten und Pensionen.
- Start, 499 €: Startseite, Kontaktseite, Design passend zum Restaurant, Seiten für Impressum und Datenschutz, Einrichtung auf Ihrem Webspace.
- Business, 699 €: zusätzlich Online-Speisekarte und SEO-Optimierung für Google, also Texte und Seitentitel auf passende Suchbegriffe ausgerichtet.
- Profi, 999 €: zusätzlich Bildergalerie, Schulung zur Pflege der Homepage und 30 Tage Support.
Eine vorhandene Speisekarte, etwa als PDF oder Foto, übernehme ich in den Paketen Business und Profi als echten Text auf die Seite. Die fertige Seite steht in der Regel innerhalb von 5 Werktagen, gerechnet ab Vorliegen aller Inhalte, also Ihrer Texte und Bilder.
Beispielrechnung für das erste Jahr
| Paket | Erstellung einmalig | Hosting mit Domain, 12 Monate | Erstes Jahr |
|---|---|---|---|
| Start | 499 € | ca. 60 € | rund 559 € |
| Business | 699 € | ca. 60 € | rund 759 € |
| Profi | 999 € | ca. 60 € | rund 1.059 € |
Beispielrechnung mit angenommenen ca. 5 € pro Monat für Hosting und Domain bei Ihrem eigenen Anbieter. Die tatsächlichen Kosten hängen vom gewählten Tarif ab und werden direkt an Ihren Anbieter gezahlt. Ab dem zweiten Jahr bleiben in diesem Beispiel nur die Hosting-Kosten, solange Sie keine Änderungen beauftragen.
Was nicht im Paketpreis enthalten ist
Hosting und Domain laufen bei Ihnen, bei der Auswahl eines passenden Anbieters helfe ich. Nicht enthalten sind außerdem laufende Pflege und Wartung, umfangreiche Texterstellung, professionelle Fotografie, Bildlizenzen und das Reservierungssystem selbst. Ein externes Reservierungssystem, für das Sie einen eigenen Zugang haben, binde ich per Link oder Button ein. Eine zweite Sprache ist nach Absprache gegen Aufpreis möglich.
Beim Formulieren Ihrer Texte unterstütze ich Sie in angemessenem Umfang, gelieferte Bilder bereite ich technisch auf. Nach dem Entwurf sind bis zu zwei Korrekturrunden enthalten. Spätere Änderungen übernehme ich auf Wunsch nach Aufwand, oder Sie pflegen die Seite selbst, wenn sie mit WordPress umgesetzt wird.
Hinweis: Impressum, Datenschutzerklärung und Allergenkennzeichnung binde ich technisch ein. Für die inhaltliche Richtigkeit sind Sie als Betreiber verantwortlich. Dieser Ratgeber ist keine Rechtsberatung; bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich bitte an eine Anwältin, einen Anwalt oder Ihren Branchenverband.
Später erweitern
Sie können klein anfangen und später wechseln. Bei einem Upgrade zahlen Sie nur die Differenz: von Start zu Business 200 €, von Business zu Profi 300 €. Alle Pakete im Vergleich finden Sie unter Pakete und Preise.
Welche Lösung sich für wen lohnt
Homepage-Baukasten: sinnvoll, wenn Sie Spaß an Technik haben, Zeit mitbringen und die Seite selbst pflegen möchten. Rechnen Sie den regulären Monatspreis über mehrere Jahre und Ihre eigenen Stunden ehrlich mit ein.
Festpreis-Paket: passt für Restaurants, Cafés, Imbisse und kleine Gaststätten, die eine übersichtliche Seite mit Speisekarte, Öffnungszeiten und Kontakt wollen und vorher wissen möchten, was sie zahlen. Für Café, Bar, Imbiss oder Pension gelten dieselben Überlegungen; was dort anders ist, beschreibt der Ratgeber Website für Gastronomiebetriebe.
Freelancer mit individuellem Angebot: lohnt sich, wenn Sie besondere Wünsche haben, die in kein Paket passen, etwa eine ungewöhnliche Gestaltung oder mehrere Sonderseiten.
Agentur: sinnvoll für größere Häuser, Gruppen mit mehreren Standorten oder Betriebe, die Konzept, Fotoshooting, Texte und Online-Bestellung aus einer Hand brauchen. Hier liegen die Preise schnell im vierstelligen bis fünfstelligen Bereich.
Mietmodell: passt, wenn Sie zum Start keine größere Summe ausgeben möchten und regelmäßig Änderungen brauchen. Prüfen Sie dabei Laufzeit, Kündigung und wem die Seite am Ende gehört.
Für die meisten kleinen und mittleren Gastronomiebetriebe reicht eine klare Seite mit Speisekarte, Fotos, Öffnungszeiten, Anfahrt und Kontakt. Wenn Sie so eine Seite zum festen Preis möchten, finden Sie meine Pakete unter Pakete und Preise.
